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Resiliente Produktionsnetzwerke durch unternehmensspezifische Standortrollen

In global produzierenden Unternehmen ist das Management des Produktionsnetzwerks und seiner Fabriken komplex. Unternehmensspezifische Standortrollen können dazu beitragen, diese Komplexität zu reduzieren und damit eine agile Entwicklung und Gestaltung von Fabriken in Produktionsnetzwerken ermöglichen.

Mitarbeitende für globale Transformation schulen

In global agierenden Produktionsnetzwerken müssen bestehende Prozesse, Kompetenzen und Qualifikationen neu gedacht werden. XR-Technologien helfen im Bereich E-Mobilität, Mitarbeitende von Bosch entsprechend zu schulen.

Digitale Kooperation hilft Unternehmen

Pandemien, geopolitische Spannungen und Naturkatastrophen zeigen: Unternehmen müssen resilienter werden, also in der Lage sein, flexibel und schnell auf Störungen zu reagieren können. Eine Austauschplattform für materielle und immaterielle Kompetenzen kann helfen.

Business Process Management in der digitalen Fabrik

Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und Hyperautomatisierung: Das bayerische Forschungsprojekt PDA-RobE blickt hinter die Fassade dieser Begriffe und zeigt Potenziale von Workflow-Managementsystemen zur Minimierung von Verschwendungen in der Planung und Nutzung der prozessgesteuerten digitalen Fabrik auf.

Digitaler Zwilling als Game-Changer im Wertstrommanagement

Der „Digitale Wertstromzwilling“ ermöglicht es Unternehmen erstmals, Produktionsprozesse dynamisch abzubilden und dank umfassender Echtzeitdaten zu optimieren. Aktuelle Forschungsarbeiten zeigen, dass die datenbasierte Erweiterung der klassischen Wertstrommethode die Produktion effizienter und transparenter macht.

Intelligente Produktionsplanung im Maschinen- und Anlagenbau

Im Rahmen des Forschungsprojekts „InProdMA“ wird bis 2026 eine intelligente Produktionsplanung für den Maschinen- und Anlagenbau entwickelt. Diese unterstützt Planungsentscheidungen durch den Einsatz von Ansätzen der Künstlichen Intelligenz (KI).

Leichtere Karosserien dank digitaler Methoden

Produkte sollen immer schneller, individueller, ressourcenschonender und kostengünstiger hergestellt werden. Mithilfe eines digitalen Zwillings gelingt dies im Karosseriebau: Die Risswahrscheinlichkeit des Blechs sinkt um 30% und gleichzeitig werden 2 kg Gewicht und 4 kg CO2 pro Bauteil in der Herstellung eingespart.

Digitaler Zwilling: Hürden sinken dank neuen Frameworks

Digitale Zwillinge zu implementieren, ist nicht nur mit technischen, sondern auch organisatorischen Hürden verbunden. Ein neues Framework aus Hamburg hilft Unternehmen, nicht nur die technischen Hürden zu nehmen. Es vereinfacht auch die Kommunikation und strategische Kosten-Nutzen-Analysen.

Produktionsprozesse ganzheitlich optimieren

In der Praxis basiert die Eigenfertigungssteuerung häufig auf Expertenwissen, Heuristiken oder Modellen aus dem Bereich Operations-Research. WGP-Forschende aus Hannover wollen das auf Basis von Reinforcement Learning im Rahmen des Lieferkettenmodells HaLiMo ändern.

Additive Fertigung nun auch durch Kaltgasspritztechnik

Kaltgasspritzen ist eine innovative Beschichtungstechnologie, bei welcher metallische Pulverwerkstoffe mit hoher kinetischer Energie auf ein Bauteil aufgetragen werden. Die Schichten weisen hervorragende Eigenschaften auf. WGP-Forschende aus Berlin und Bochum arbeiten daher daran, die Technologie auch für die additive Fertigung zu nutzen.