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Greybox-Modelle für die Zerspanung

Im Rahmen des DFG-geförderten Schwerpunktprogramms 2402 werden in Aachen Ansätze und Methoden erforscht, die dazu beitragen, die Genauigkeit von Verschleißprognosen beschichteter Zerspanwerkzeuge zu erhöhen.

Künstliche Intelligenz in bestehende Prozesse integrieren

Mit dem Projekt „transform_EMN“ stärkt der Lehrstuhl FAPS KMU auf dem Weg zu einer digitaleren Produktion. Auf einer Innovationsplattform können Unternehmen neue Technologien testen, gemeinsam mit der WGP weiterentwickeln und durch den gezielten Einsatz von KI ihre Produktionsprozesse effizienter gestalten.

Flexible KI-Systeme für die Prozessüberwachung

Wie kann künstliche Intelligenz helfen, Produktionsprozesse flexibler, effizienter und nachhaltiger zu gestalten? Karlsruher WGP-Forschende forschen an intelligenten Überwachungssystemen, die sich selbstständig an neue Werkstücke, Materialien oder auch Bearbeitungsstrategien anpassen.

Datenbedarf für KI-Überwachung bei Stanzprozessen reduzieren

Stanzprozesse bieten hohe Taktzahlen und große Präzision, führen jedoch zu zunehmendem Werkzeugverschleiß, der Qualität und Stabilität mindert. In der WGP werden daher KI-basierte Ansätze zur zuverlässigen Überwachung des Werkzeugzustands erforscht.

Leicht lernende Cobots auch für kleinere Unternehmen

Eine neue Generation von Automatisierungssystemen wird mithilfe von KI und Augmented Reality die Automatisierung für alle zugänglich machen. Cobots lernen dabei einfach durch „zusehen“.

Simulationsmodelle und Anlagenlayouts automatisiert bereitstellen

Die Nutzung unterschiedlicher KI-Verfahren eröffnet neue Möglichkeiten zur Unterstützung verschiedener Phasen des Engineering in der Produktionstechnik. Dazu zählt Simulationsmodellen und Anlagenlayouts automatisiert nach Kundenwünschen bereitzustellen sowie die autonome Generierung von hochwertigen SPS-Codes.

KIbaroP: KI-basierte robuste Produktionsplanung

Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und Hyperautomatisierung: Das bayerische Forschungsprojekt PDA-RobE blickt hinter die Fassade dieser Begriffe und zeigt Potenziale von Workflow-Managementsystemen zur Minimierung von Verschwendungen in der Planung und Nutzung der prozessgesteuerten digitalen Fabrik auf.

Flexibles Management dezentraler Wasserstoff-Energiesysteme

Unternehmen setzen zunehmend dezentrale Energieversorgungssysteme (DESS) ein, um die eigene Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz und Resilienz zu steigern. Die Wasserstofftechnologie bietet dabei durch längere Energiespeicherungsmöglichkeiten Vorteile gegenüber reinen Batterielösungen. Die Steuerung solcher Systeme soll nun anpassungsfähiger werden.

Leichterer Datenaustausch in globalen Fertigungsnetzwerken

Aufgrund der geopolitischen Lage sehen sich Unternehmen weltweit gezwungen, ihre Produktionsnetzwerke zu überdenken. Auch mithilfe der Digitalisierung müssen sie flexibler, resilienter und effizienter werden. Insbesondere das standardisierte Datenmodell Asset Administration Shell (AAS) für Maschinen oder Produkte nimmt hier eine Schlüsselrolle ein.

Große Bauteile flexibel produzieren

Die Produktion großer Bauteile wie sie bei Baumaschinen, Flugzeugteilen oder Zugkomponenten vorkommen, ist oft mühsam, teuer und wenig flexibel. Das EU-Projekt REED will das ändern – mit einer digitalen Plattform, die Produktion, Technologie und Partner vernetzt. So wird die Fertigung smarter, nachhaltiger und effizienter.