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KI vom Prozess über Sensor bis zur Maschine

Das wbk des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) befasst sich umfassend mit dem Thema Künstliche Intelligenz.

Elektrisch angetriebene Flugzeuge am Horizont

Bislang werden elektrisch angetriebene Flugzeuge nur bei experimentellen Erprobungsflügen eingesetzt. Hauptgründe sind hohe Leistungen der elektrischen Antriebe sowie Bereitstellung und Speicherung der notwendigen Energie. Das soll sich ändern.

Umweltverträglicherer Antriebsstrang im Visier

PKW-Antriebsstränge sollen effizienter und leistungsfähiger produziert werden. Das Bundeswirtschaftsministerium investiert rund vier Mio. Euro, um sowohl in der Produktion als auch der Nutzungsphase deutlich Energie und damit Emissionen einzusparen. Allein in der Produktion soll der Energiebedarf um ein Fünftel gesenkt werden.

Exoskelette machen das Heben leicht

Mensch und Maschine ergänzen sich im Prinzip bestens – gute Sensomotorik, Lernfähigkeit und Flexibilität versus Wiederholgenauigkeit und Ausdauer. Da bietet sich eine Kooperation von Mensch und Technik geradezu an. Exoskelette und andere Assistenzsysteme können einem das Leben deutlich vereinfachen.

Wenn Transportsysteme selbstständig werden

Fahrerlose Transportsysteme, die zentral gesteuert Aufgaben erledigen, aber auch auf Befehle von Mitarbeitern hören: Forscher aus Chemnitz schufen intelligente Helfer, um eine intuitive Zusammenarbeit von Mensch und Maschine zu realisieren. Die Lastenträger hören auf die Smartwatch ihrer menschlichen Kollegen. Realisiert wurden die FTF mithilfe virtueller Methoden.

Neue Fahrzeugplattform für künftige Mobilitätskonzepte

FlexCAR heißt die offene Plattform, mittels der das Auto der Zukunft und damit auch der Automarkt neu konzipiert werden. Ergebnis wird ein cyberphysisches, vollelektrisches Fahrzeug sein, das updatefähige und funktionale Innen- und Außenmodule integriert.

Massiver Leichtbau prägt Autos der Zukunft

Der Leichtbau hat große Fortschritte etwa bei der Karosserie moderner Autos gebracht. Beim Antriebsstrang und anderen Komponenten sind die Fortschritte weniger intensiv. Nun jedoch kommt das bundesweite Projekt Massiver Leichtbau dank neuer Stahlwerkstoffe und Bauteilkonstruktionen voran. Sechs der beteiligten zehn Forschungsinstitute gehören der WGP an.

Bauteileigenschaften lassen sich am Computer vorhersagen

Im Kontext der Forschungsinitiative „massiver LEICHTBAU“ wurde im Teilprojekt 3 ein Konzept ausgearbeitet, um das Gewicht des PKW Antriebsstrangs und des Fahrwerks bei gleichzeitiger Gewährung höchster Lebensdauer zu verringern.

Schub für E-Mobilität dank Hairpintechnologie

Ein Karlsruher Forschungsprojekt ermöglicht einen zügigen Einstieg in die Produktion elektrischer Traktionsmotoren und stärkt damit die Zukunftsfähigkeit mittelständischer Unternehmen in Baden-Württemberg.

Mehr hybride Bauteile in leichteren Autos

Leichte Bauteile sind ein wesentlicher Treiber der Elektromobilität. Dank einer neuen Produktions-prozesskette können beispielsweise Batteriegehäuse leichter werden. Um 20 Prozent konnten Forscher das Gewicht reduzieren – bei gleichbleibenden Kosten und bei gleicher Stabilität. Das Mittel zum Zweck: hybride Werkstoffe.